Wer in letzter Zeit in den allseits bekannten Onlinemagazinen gestöbert hat, ist sicher auch über das folgende Thema gestoßen:
Im US-amerikanischen Bundesstaat
Kansas ist es der Glaubensgemeinschaft der christlichen
Kreationisten gelungen, die biblische Schöpfungsgeschichte neben der
darwinistischen Evolutionstheorie unterrichten zu lassen.
Begründet wird dies mit der Tatsache, dass sie als anerkannte Religion ein Recht hätten, ihrem Glauben entsprechend Bildung zu vermitteln.
Was die Themen Glauben und Religion angeht, sind Diskussionen meist müßig, weil es halt vordergründig um den Glauben geht. Es ist aber sicher nicht zu verantworten, dass Errungenschaften der Wissenschaft derart negiert werden und Schülern dieses Weltbild aufgezwungen wird.
Das dachte sich auch
Bobby Henderson, der meinte, wenn jeder seine Glaubenstheorie im Biologieunterricht vermitteln dürfe, dann könne auch seine Religion, die als zentrales Thema das
Fliegende Spaghettimonster hat, dies in Anspruch nehmen. Deshalb hat er die Anerkennung seiner Religion beantragt (genügend Anhänger dürfte sie mittlerweile haben), um anschließend seine Version der Schöpfungsgeschichte vermitteln zu lassen.
Eine weitere nette
Parodie zu diesem Thema hat David Morgen-Mar in seinem
Irregular Web Comic in Netz gestellt.
In diesem Fall will ich eigentlich selber nicht all zu viel über jenes ominöse Wort verlieren, dass jedem Englischlehrer die Wutes- und einigenen anderen einfach die Schamesröte ins Gesicht treibt.
Der folgende Beitrag soll uns aber zeigen, dass dies garnicht nötig ist, sondern wir dieses Wort nach Herzenslust benutzen sollten:
Das F-Wort (in Englisch)
Übrigens, der deutsche Ursprung "frichen" ist meines Erachtens nicht wirklich hinterlegt, aber wer die Quelle auftreiben kann, mag es mir schreiben, ich werde dann an dieser Stelle darüber berichten.
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