|
Friday, May 1. 2009
Die Zahl im Titel bezieht sich nicht etwa auf das Jahr der Mondlandung, sondern auf die Zahl der Fotos, die ich neulich im nahe gelegenen Drogeriemarkt abgeholt habe. Nachdem ich im Winter in Indien war, haben meine Freundin und ich (na gut, eher sie), die knapp 21 Tausend Bilder, die in der Zeit entstanden sind, durchgeschaut und die schönsten ausgewählt. Und das war wahrlich nicht leicht, immerhin mussten wir dafür auch wirklich schöne Bilder unberücksichtigt lassen.
Nun war der Plan, diese ausgewählten Exemplare nicht nur der lieben Verwandschaft zu zeigen, sondern auch ein (oder wohl etliche) Album mit diesen Bildern anzulegen. Zu einen kann man andere Sachen wir Karten, Eintrittskarten und so, dort noch hinzutun, außerdem ist es einfach toll, sich tolle Bilder nicht am Rechner, sondern in einem schicken Album anzuschauen 
Gut, die Bilder habe ich eine Nacht lang zum Entwickeln hochladen lassen, und ein paar Tage später konnte ich sie dann abholen. Im Format 9x13 sollte das ja kein Problem sein ... mich erwarteten vier kleine Pappkartons und eine Fototasche - hatte ein ordentliches Gewicht und nahm reichlich Platz weg, aber wert ist es allemal, die Fotos sind echt genial geworden.
Ein Eindruck? Bitte:
Saturday, April 11. 2009
... mag Tomatenmark
Sunday, March 15. 2009
Da wollte ich letzte Woche eine DVD einlegen, die ich mir vor einiger Zeit gekauft habe, und war etwas überrascht, als der DVD-Player sie partout nicht behalten wollte, sondern immer wieder ausspuckte ... Nanu, dachte ich mir, das ist ja seltsam und schaute mir mal die Unterseite an.
Erstaunlich finde ich die Muster, die so aussehen, als hätte die DVD ständig an der Halterung gescheuert, aber dann wären es wohl keine Kreise, sondern eher längliche Schlieren. Und so vermute ich (wie auch schon in einer entsprechenden Rezension zu eben jener DVD angegeben), dass die Beschichtung oxidiert ist, und diese seltsamen Muster hinterlassen hat.
Und wie sollte es anders sein, die DVD ist natürlich nicht mehr im Handel, und wirklich Abhilfe für das Problem scheint es nicht zu geben (Seifenwasser, wie im Tipp, funzte bei mir leider nicht ganz). Lehrt mich jedenfalls, DVDs nicht als alleiniges Backup-Medium zu betrachten.
Thursday, September 11. 2008
Es gibt ja viele, die lästern gern über Microsoft, aber es gibt durchaus auch nettes von dem Konzern aus Redmond. Seit einiger Zeit haben sie eine Software namens Photosynth im Angebot. Damit ist es möglich, eine Reihe von Fotos, die ein Objekt oder einen Ort aus unterschiedlichen Winkeln zeigen, zu einem 3D-Panorama zusammensetzen zu lassen. Bis vor kurzen war es nur möglich, sich vorgegebene Galerien anzuschauen, mittlerweile ist es auch möglich, selbst Fotos zu einer großen Szenerie zusammensetzen zu lassen. Man muss nur ein kleines Plugin installieren, und schon kann man sich zum Beispiel Marx und Engels anschauen:
Saturday, July 5. 2008
Heute kam endlich das Päckchen, auf das ich schon seit Wochen sehnlichst gewartet habe. Vorsichtig nahm ich es entgegen und schaute erstmal auf den Wust von Aufklebern, den die einzelnen Reisepunkte darauf hinterlassen haben.
Vorsichtig öffnete ich das Klebeband, ja nicht zu tief mit der Klinge hineinschneiden, und dann hielt ich sie in Händen: Die Hard-Cover-Ausgabe von "Sam & Max Surfin' the Highway"! Aber wer sind diese beiden sympathischen Vierbeiner, deren Abenteuer nach zwanzig Jahren neu aufgelegt wurden? Zum ersten Mal bin ich mit den beiden in Kontakt gekommen, als ich vor etlichen Jahren das Spiel Sam & Max Hit the Road spielte. Sam ist ein Hund in Anzug und mit Hut und seines Zeichens Privatdektiv. Sein Partner, ein "nackter" Hase mit einem leichten Hang zur Aggressivität. Ihre Fälle lösen sie mit einer ordentlichen Portion (schwarzen) Humor und einer Menge von Zitaten. Die ersten Abenteuer kann man nun wieder nachlesen, in diesem schicken Buch, dessen Hard-Cover-Variante limitiert ist und von Steve Purcell persönlich signiert worden:
Wednesday, December 5. 2007
Als ich am Wochenende einen Pizzateig anrühren wollte, benötigte ich dafür einen viertel Liter Wasser. Kein Problem - Messbecher heraus und möglichst die Mitte zwischen der 200- und 300-Milliliter-Marke treffen, schließlich ist ein viertel Liter genau 250 Milliliter. Und da der Messbecher ab einer bestimmten Füllhöhe den gleichen Durchmesser beibehält, spricht überhaupt nichts gegen meiner Einschätzung, die besagte Mitte treffen zu wollen. Leider ist der Messbecher selbst anderer Meinung. Neben den Marken in 100-Milliliter-Schritten gibt es noch Marken für den viertel und den halben Liter. Und die Viertel-Liter-Marke ist bei deutlich über 250 Milliliter angebracht ... Man kann nur hoffen, dass die Person, die diesen Becher entworfen hat, mit nichts zu tun hat, wo Maße wichtig sein könnten 
Thursday, November 22. 2007
Wenn man nebenbei den Fernseher laufen lässt und "Wer wird Millionär?" schaut, hat man im Gegensatz zu den Kandidaten den großen Vorteil, dass man die Fragen mal schnell im Internet recherchieren kann. Die Frage nach dem Schlafittchen in der Wikipedia brachte erstaunlicher Weise folgendes Ergebnis: Vandalismus ist in Wikis leider nichts Ungewöhnliches. Glücklicherweise war beim Anschauen der Versionshistorie der Schaden schon behoben. PS: Damit sind Flügel gemeint ;-)
Thursday, November 1. 2007
... und sie leben unter uns. Gestern erst habe ich einen gesehen - und das war kein Halloweenkostüm.
Continue reading "Es gibt doch Außerirdische"
|
Kommentare