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Wednesday, September 14. 2005
Google bietet seit einiger Zeit einen eigenen Blog-Dienst an.
Und da das Unternehmen dieser Kommunikationform anscheinend einen großen Wert zuordnet, ist es nur verständlich, dass man jetzt auch explizit nach und in Blogs suchen kann.
Vorerst ist es nur ein Beta-Angebot, es soll wohl aber noch weiterausgebaut werden.
Viel Spaß beim Suchen und Lesen.
Quelle: heise.de
Monday, August 29. 2005
Eigentlich war es ja von Anfang an vorgesehen, dass man über DVB-T auch Radio empfangen kann. Aber erst jetzt zur IFA 2005 ist ein Testbetrieb aufgenommen worden.
Offiziell sollte mit Beginn der Messe am 2. September Musik auf diese Art über den digitalen Äther strömen, aber bereits heute hat mein Empfänger folgende Sender herein bekommen:
Das macht volle 32 Radiosender, die von aktuellem Pop über Jazz bis hin zu Klassik die meisten Geschmäcker abdecken dürften.
Der Grund, warum es diese Empfangsmöglichkeit bis jetzt nicht gab, ist wohl, dass der technische Aufwand nicht unerheblich ist (auch finanziell). Außerdem hat sich bis jetzt auch die Alternative DAB nicht durchsetzen können.
Wenn jetzt noch alle Sender ordentliche Programminformationen anbieten würde, könnte man zumindest ab und zu seine liebste Radiosendung oder einen Konzertmitschnitt digital auf den Computer bannen.
Wer es sonst noch braucht? Mal schauen ...
Tuesday, August 23. 2005
Ich weiß ja nicht, was die Surfer suchen, aber ich habe seit meinem Eintrag über die Probleme mit meinem Mobiltelefon viele Besucher, die sich für die Themen Tastensperre, Gerätecode bzw. die IMEI-Nummer interessieren.
Bei folgender Suche ist mein Beitrag momentan auf Platz zwei.
Das einzige, was mir zu den Begriffen Tastensperre und IMEI im Zusammenhang einfällt, ist, dass man die IMEI immer auch im Akkufach ablesen können sollte, bzw. kann ich bei meinem Telefon auch mit aktivierter Tastensperre * # 0 6 # eintippen und mir die entsprechende Info anschauen.
Vielleicht mag mir ja jemand mal schreiben, wonach er wirklich sucht. Über etwas Rückkopplung freue im mich immer, Adresse steht ja rechts.
Thursday, July 28. 2005
Nee, nicht ganz - und vorallem nicht ich!
Aber Hopper und Friedel haben jetzt den großen Sprung in die lokale Presse geschafft (die Aufregung in der WG ist entsprechend).
Der Artikel in der BZ soll dem Otto-Normal-Internet-Surfer, also mir, näher bringen, wie jemand auf die irre Idee kommen kann, durch ein Blog sein Innerstes potenziell einem Milliardenpublikum zur Schau zu stellen.
Jedenfalls ist mir jetzt klar, nach dem Blick auf das entsprechende Foto, warum Hopper für jeden ein strahlendes Lächeln parat hat.
Allerdings bin ich mir noch nicht ganz im klaren, ob ich jetzt wirklich das Wieso verstehe, dass jemanden zu dieser Art des Exhibitionismus antreibt. Klar, Tagebücher schreiben viele, aber die meisten sind auch stinkesauer, wenn jemand anderes es liest.
Und die andere Frage, die ich mir stelle, ist, wieviel man wirklich von jemanden erfährt, in dem man solche Niederschriften sichtet. Auch wenn die BZ eher als geistiger Tiefschlag angesehen werden kann (ist meine ganz persönliche Meinung und keinesfalls auf Tatsachen begründet  ), gibt es doch einen Satz, der zu denken geben sollte:
"Was andere nicht einmal ihren besten Freunden beichten, erzählt Robert der ganzen Welt.".
( Robert ist ein anderer Blogger, der in diesem Zusammenhang von der BZ interviewt wurde.)
In wie weit bin ich wirklich ich, wenn ich im Internet meine Gedanke niederschreibe, oder genauer, in wie weit bin ich der Mensch, als der ich mich meinen Mitmenschen gegenüber im Alltag gebe. Die Anonymität, die zum großen Teil auch noch erhalten ist, wenn der Name oder sogar die Anschrift bekannt sind, reizt anscheinend doch, mehr als normal von sich Preis zu geben. Denn die meisten Leser werden mit den Daten sowieso nichts anfangen können, und wie man sonst ist, wissen sie erst recht nicht.
Also, lasst uns bloggen! Vielleicht werden wir noch berühmt, indem wir einfach sehr offen sind!
Monday, July 11. 2005
Hmm, mal schauen. Ich habe hier mein Blog. Und ich habe mir nicht etwa persönlich die Mühe gegeben, entsprechende Skripte dafür zu schreiben, sondern ich nutze das Paket Serendipity.
Jetzt könnte man sich ja mal fragen, gerade im Open-Source-Bereich werden Namen ja durchaus mit einigem Tiefsinn gewählt, was dieses Wort bedeutet.
Spätestens die Wikipedia gibt Aufschluss, dass dieses Kunstwort den Umstand beschreibt, etwas zu finden, nach dem man garnicht gesucht hat. Für Blogs ist das sicher ein passender Name.
Aber was war der Stimulus für meine jetzige Auseinandersetzung mit diesem Begriff?
Die Schauspielerin Tanya Neufeldt hat hier in Berlin ein Geschäft mit gleichen Namen eröffnet.
Dort veräußert sie Unikate aus aller Welt, die alle etwas gemeinsam haben, sie glitzern. Man findet dort Handtaschen, Broschen, Kerzenständer etc.
Der Laden ist übrigens in der Alten Schönhauser Straße 7-8 zu finden.
Tuesday, June 28. 2005
Heutzutage gibt es ja doch schon den einen oder die andere, die/der einen PocketPC, Palm oder gar ein Smartphone sein eigen nennt. Und wenn man die Möglichkeit hat, mit diesem Gerät ins Internet zu gehen, nutzt man dieses natürlich auch, z. B. um mal wieder eine "äußerst" dringende Frage mit Google zu klären.
Jeder, der tatsächlich sich schon Internetseiten auf einem Kleinstcomputer angeschaut hat, weiß, dass dies in der Regel kein Vergnügen ist, da die Seien für solch kleine Bildschirme nicht entworfen wurden. Einige Zeit gab es schon die Palm-Seite von Google, die auf Bildschirme mit kleinen Auflösungen ausgelegt war. Neuerdings gibt es dafür auch die mobile Suche von Google, die sich an alle Mobilgeräte richtet. Der Clou ist, dass man dort sogar nach Bildern suchen kann.
Hier ein paar Bildschirmschnappschüße, um sich mal einen Eindruck zu machen:
Saturday, June 25. 2005
Vor einigen Jahren, machte ein kleines Video die Runde durch das Internet (ja, das gab es früher auch schon  ), in dem ein Alien den Gloria-Gaynor-Klassiker I will survive singt, weshalb das Video auch als Alien song bekannt ist.
Dieses kleine Meisterwerk stammt von Victor Navone, dessen Mühe sich übrigens ausgezahlt hat, da er jetzt für Pixar arbeitet.
Und als ich vorhin so den Fernseher durchschalte, sehe ich plötzlich das Alien wieder - es hat seinen Weg in das Musikvideo von Banaroo gefunden.
Die Musik ist zwar nicht mein Geschmack, aber wie heißt es so schön: "Wiedersehen macht Freude." (Okay, meist wird dieser Spruch eher in einem anderen Zusammenhang gebracht ...)
Saturday, June 25. 2005
Da ja anscheinend jeder die Suchmaschine Google kennt, wird den meisten auch die Bildersuche ein Begriff sein. Und manchmal ist es ja schon lustig, was man da so alles als Ergebnis für einen Suchbegriff bekommt.
Grant Robinson, ein offensichtlich graphisch orientierter Mensch, fand das anscheinend auch, und hat das Prinzip ein wenig verkerrt. Er lässt in seinem kleinen Spiel "Guess the Google" die ersten 20 Bilder zu einem Suchbegriff anzeigen und man muss eben jenen Begriff dann raten.
Sehr lustig, wenn man mal wieder Langeweile hat.
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