Gestern habe ich mich wieder auf den Weg gemacht, um zwei Caches zu finden. Um es vorne weg zu sagen, ich habe sie beide nicht gefunden, obwohl es jeweils ganz gut begann.
Mein erster Weg führte mich in den Nordhafen, wo ich auf einen schönen
Hafenblick hoffte.
Kaum hatte ich den Startpunkt erreicht, läuft jemand mit einem seltsamen gelben Teil in der Hand an mir vorbei, und ich dachte, dass Teil kennste doch. Und tatsächlich, nachdem ich ihn angesprochen hatte, stellte sich heraus, dass wir beide ein
Garmin Geko 201 zum cachen benutzen (Anmerkung: Nettes kleines GPS, was eigentlich kaum Wünsche übrig lässt).
Der andere Cacher war schon auf dem Weg zum Finale (es scheint üblich zu sein, die Leute auf eine Runde zu schicken, trotzdem muss man schon alle Stationen abklappern). Er hat mir freundlicher Weise seine Hilfe angeboten, was ich dann auch in Anspruch genommen habe (telefonisch). Trotzdem musst ich mich an Station vier geschlagen geben. Irgendwie wollte sich mir die Dose nicht offenbaren und von der anderen Uferseite wurde ich zu dem mit einem Fernglas beobachtet.
(Achtung Spoiler!!!)
Der zweite Cache, den ich in Angriff nehmen wollte, heißt
Metal. Die Aufgabe, die es hier zu lösen gilt, ist nett gemacht, hatte sich mir aber nicht lange verschlossen.
Etwas verwirrt war ich, als ich Koordinaten in Steglitz herausbekam. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass dies absolut korrekt ist. Also bin ich mit meinem Rad noch nach Steglitz gefahren.
Dort habe ich den Volkspark entdeckt, von dem ich trotz seiner Größe garnicht wusste, dass er existiert. Es ist aber absolut lohnenswert, dort etwas Zeit zu verbringen.
Nach einem kurzen Regenschauer wollte ich von dort aus zum Finale dieses Caches, aber leider bin ich in einer muggelverseuchten Gegend gelandet, was genauere Untersuchungen fast unmöglich machte.
Angesichts der Tatsache, dass ich schon leicht erschöpft war und noch nach Hause musste, bin ich lieber heimgekehrt, aber immerhin mit dem Wissen, wo ich beim nächsten Mal die Suche vorsetzen kann.
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